Menü
Facebook Icon

Öffnungszeiten Rathaus

Montag bis Freitag
08:00 bis 12:00 Uhr
Dienstag
07:30 bis 18:00 Uhr

Sprechstunde des Bürgermeisters
Dienstag 16:00 bis 18:00 Uhr

Fon: 07021 5000-0

Bitte beachten Sie:

Es gelten die allgemeinen Abstands- und Hygienevorschriften sowie die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.

Herzlich willkommen
in Dettingen unter Teck

Danke an alle Corona-Helden!Quelle: Titelseite Mitteilungsblatt 13/2020 vom 27.03.2020

SARS-CoV-V2/COVID19 Maßnahmen und Handlungsempfehlungen


Bei Fragen steht Ihnen die Leiterin des Haupt- und Ordnungsamtes, Frau Betz (Fon: 07021/5000-12; Mail: a.betz@dettingen-teck.de) gerne zur Verfügung.

WUNSCHBAUM - Eine gute Tat!

Papierstern - Ich wünsch mir wasNächste Woche ist es so weit – es werden Spenderinnen und Spender für die Weihnachtsaktion gesucht, die Dettinger Kindern einen Weihnachtswunsch erfüllen wollen.

Es haben sich in den letzten Wochen tolle Weihnachtswünsche angesammelt, die ab Donnerstag, 26. November im Foyer des Rathauses an unserem schön geschmückten Weihnachtsbaum hängen.

Jeder, der gerne einem Kind einen Weihnachtswunsch erfüllen möchte, kann ab Donnerstag einen Stern vom Weihnachtsbaum holen, das gewünschte Geschenk besorgen und es weihnachtlich verpackt mit dem Namen des Kindes versehen und bis spätestens Dienstag, 15. Dezember im Bürgerbüro des Rathauses abgeben.

Vielen Dank auch an unsere fleißigen Sternebastler des Schülerhorts!

Entsorgung des Baumschnittmaterials

von Streuobstwiesen – wohin mit dem Baumschnittgut?

Es besteht wieder für alle Dettinger Obstwiesenbewirtschafter die Möglichkeit, Unterstützung bei der Entsorgung des Baumschnittmaterials zu erhalten.


Weitere ausführliche Informationen

Mistelbefall gefährdet Streuobstbäume

In den letzten Jahren nimmt die Problematik mit den weißbeerigen Laubholzmisteln auf Streuobstbäumen immer mehr zu. Viele Streuobstbäume brechen unter dem Einfluss der Mistel zusammen, werden geschwächt oder sterben sogar ab.

Weiter..

Baum Nr. 1142 steht in der Limburgstraße

Seit 03.November 2020 ziert ein Spitzahorn das Pflanzbeet im Bereich der Limburgstraße 97. Unter dem Motto „Frischluft statt Feinstaub“ hat die Stiphtung Christoph Sonntag zusammen mit verschiedenen Projektpartnern eine Baumpflanzaktion ins Leben gerufen.

Weiter ...

Mietspiegel

Qualifizierten Mietspiegel 2020


Die Gemeinde Dettingen hat gemeinsam mit den Nachbargemeinden Kirchheim unter Teck und Notzingen einen qualifizierten Mietspiegel erstellen lassen.

Weitere Informationen

Förderung der Neupflanzung von Obstbäumen

Streuobstwiese - Förderung der Neupflanzung von ObstbäumenIm Rahmen der landesweiten Klimaschutzaktion „1.000 Bäume für 1.000 Kommunen“ wurden 325 Obstbäume durch die Mitglieder des Obstbaurings und des Obst- und Gartenbauvereins sowie durch weitere Obstbaumwiesenbesitzer gepflanzt. Die Kosten für den Kauf der Bäume wurden von der Gemeinde übernommen.

Weitere ausführliche Informationen

Glascontainer – bitte beachten:

GlascontainerAufgrund Engpässen bei den Abfuhrunternehmen kommt es bereits seit mehreren Wochen zu erheblichen Verzögerungen bei der Leerung der Glascontainer. Ebenso stellen wir immer wieder illegale Müllablagerungen fest. Zuständig für die Beseitigung ist der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises, der von uns auch regelmäßig hierüber informiert wird. Die Entsorgung erfolgt dann in der Regel einige Tage später durch den Abfallwirtschaftsbetrieb zuverlässig.

Sollten Sie Fragen haben, Missstände an den Glascontainern feststellen oder Beschwerden bezüglich der Leerung von Abfallbehältern haben, wenden Sie sich bitte direkt an das Landratsamt Esslingen - Abfallwirtschaftsbetrieb (Fon: 0800 931 2526; eMail: service-awb@lra-es.de).

Umbau der Teckschule in eine Ganztagsgrundschule

Baustellenschild - Umbau der Teckschule in eine Ganztagsgrundschule

Bewilligung weiterer Fördergelder von 370.000 € aus dem Ausgleichstock

Zwischen 2017 und 2022 erfolgt der Umbau der Teckschule (Standort Rauberweg) in eine Ganztagsgrundschule. Insgesamt werden von der Gemeinde hierfür rd. 8,2 Mio. € investiert werden. Von der Gemeindeverwaltung wurden in den vergangenen Jahren aus allen denkbaren Fördertöpfen staatliche Fördermittel beantragt. Bisher wurden der Gemeinde Zuwendungen in Höhe von 1.846.735,31 € bewilligt (Schulbauförderung, Inklusionsprogramme, Kommunaler Sanierungsfonds, KlimaschutzPlus, Ausgleichstock). 

In den Jahren 2021/2022 erfolgt nun noch die Umsetzung des finalen Bauabschnittes. Dieser umfasst neben dem Ostbau den Bau einer Mensa mit Vollküche. Auf diesen Bauabschnitt entfallen anteilig Kosten von rd. 3,5 Mio. €.

Die bisher bewilligten Investitionshilfen aus dem Ausgleichstock von 760.000 € umfassen die Bauabschnitte 2017 bis 2020. Der Ausgleichstock ist eine Ergänzungsförderung (zur Fachförderung Schulbau, Kommunaler Sanierungsfonds-Schule) für finanzschwache Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg. Der Verteilungsausschuss im Regierungsbezirk Stuttgart hat am 29.07.2020 nun über die Mittelverteilung im Jahr 2020 entschieden.

Der Gemeinde wurde erfreulicherweise eine weitere Investitionshilfe für die Teckschule mit 370.000 € bewilligt. 

Die Finanzierung für die Umsetzung des letzten Bauabschnittes ist nun sichergestellt. Dennoch verbleibt ein Eigenanteil von rd. 6. Mio. € bei der Gemeinde.

Die zeitliche Umsetzung ist so geplant, dass zum Beginn des Schuljahres 2022/2023 im September 2022 alle Maßnahmen abgeschlossen werden, damit ab diesem Zeitpunkt alle Klassenstufen 1 bis 4 in der Teckschule an einem Standort unterrichtet werden können. Die Nutzungen in der Alten Schule (Schülerhort) und Schlössleschule (Klassenstufen 1 und 2) werden an diesen beiden Standorten somit noch bis zum Ende des Schuljahres 2021/2022 fortgeführt.

Bericht aus dem Gemeinderat

TOP Verschiedenes
Unterschriftenaktion „Bestattungswald“ und die Fakten
Flugblatt - Bericht aus dem GemeinderatUnter dem TOP Verschiedenes erläuterte Bürgermeister Haußmann im Namen des Gemeinderates die aktuelle Situation und Einschätzung der Ereignisse zum Thema Bestattungswald und appellierte an die Bürgerschaft, dem Gemeinderat doch die Gelegenheit zu geben, diesen Prozess offen und sachorientiert mit der Bürgerschaft zu gestalten. Durch den Applaus der Gemeinderäte wurde dieser Appell deutlich unterstrichen.

Derzeit läuft bekanntlich eine Unterschriftenaktion gegen einen Bestattungswald in Dettingen. Worum geht’s da genau? Was soll unterschrieben werden? Was wird behauptet und was davon ist wahr und was nicht?

Zeit für einen kurzen Faktencheck:

1. Es gibt keinen Beschluss des Gemeinderates über das OB und WIE oder gar konkret zur Einrichtung eines Bestattungswaldes mit einer definierten Größe auf dem Käppele.

2. In der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 25.05. und im Mitteilungsblatt vom 29.05. wurde dieser Sachstand aus der Mitte des Gemeinderates nochmals deutlich zum Ausdruck gebracht und veröffentlicht.

3. In der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 07.10.2019, also vor über 8 Monaten, wurde die Idee eines Bestattungswaldes ergebnisoffen vorgestellt.

4. Dabei wurde eine theoretisch mögliche Potenzialfläche auf dem Käppele von 1,9 ha (Gemeinde) plus 1,3 ha (privat) ermittelt und als Diskussionsgrundlage präsentiert. Grundstücksverhandlungen gab und gibt es keine!

5. Der Gemeinderat hat in dieser öffentlichen Sitzung beschlossen, die grundsätzlichen rechtlichen Voraussetzungen für eine solche Anlage auszuloten und eine Besichtigungsfahrt für Gemeinderat und Bürgerschaft zu Vergleichsobjekten sowie einen ergebnisoffenen Bürgerbeteiligungsprozess zu organisieren und zu starten.

6. Corona hat dies bisher (2020) verhindert! Das wurde am 25.05. wiederholt öffentlich und klar gesagt. Frühestens 2021 können u. E. diese Schritte gegangen werden.

7. Die im Flugblatt genannten Verkehrs- und Bestattungszahlen sind durch nichts belegt und haben keinerlei direkten Zusammenhang, sondern beziehen sich offenbar auf einen Friedwald in Wangen mit einer Größe von 15 ha, also auf eine Fläche, die 5 – 7 x so groß ist wie die für Dettingen identifizierte überhaupt theoretisch geeignete Fläche.

8. Die kolportierte Zahl der Pkw pro Bestattung von mehrfach bis zu 100 bei einer solchen (sehr speziellen) Bestattungsform ist unplausibel und widerspricht allen hierzu gemachten Erfahrungen bei bestehenden Einrichtungen.

9. Es gibt für Dettinger Verhältnisse noch keine konkrete Verkehrsprognose, weil es auch noch gar keine konkrete Basis dafür gibt. Alle anderslautenden Behauptungen sind falsch.

10. Das im Flugblatt angesprochene Anlegen eines „Baumfeldes“ auf einem der bestehenden Friedhöfe ist ein interessanter Ansatz, aber eben eine völlig andere Bestattungsform.

11. Die Behauptung, dafür gäbe es Kapazitäten, ist für den Alten Friedhof zumindest falsch. Auf dem Neuen Friedhof gibt es dafür jedenfalls keine nennenswerten verfügbaren Flächen, ohne eine Erweiterung in Betracht zu ziehen. Denkbar wäre so etwas aber jederzeit.

12. Der Gemeinderat ist immer Herr des Verfahrens und kann am Ende bestimmen über das OB und WIE, also insbesondere die Größe, die Trägerschaft oder etwa die Zulassungsvoraussetzungen für einen Friedhof:
Konkret darüber, ob neben Dettinger Einwohnern auch Auswärtige zugelassen werden und ggf. in welcher Zahl. Zwischen Schwarz und Weiß gibt es also, wie immer, viele Grautöne.

Unterschriftenaktion

Übergabe UnterschriftenaktionEine Gruppe engagierter Bürger- und Bürgerinnen übergab vergangene Woche im Rathaus einen Ordner mit insgesamt 1172 Unterschriften gegen (Zitat) "einen geplanten überregional genutzten Bestattungswald auf dem Käppele." BM Haußmann würdigte die beachtliche Leistung der Initiatoren und sagte zu, dieses Votum für die weiteren Überlegungen mit heranzuziehen. Allerdings erinnerte er nochmals an den kürzlich veröffentlichten Faktencheck hierzu. Es gäbe lediglich die Idee zu dieser Bestattungsform in Dettingen. Das im Flugblatt mit abgedruckte Beispiel aus Wangen mit 600 Bestattungen pro Jahr sei jedenfalls eine Dimension, die wohl ernsthaft und verantwortlich niemand in Dettingen in Betracht ziehen würde.

Zusage zum Ausbau der B 465

Zusage zum Ausbau der B 465

Bereits seit 20 Jahren fordert die Gemeinde den Ausbau der Knotenpunkte auf der
B 465. Das Regierungspräsidium Stuttgart hat nun verbindlich zugesagt, eine
Entwurfsplanung für den Ausbau der B 465 zwischen der Querspange und der Teckstraße zu erstellen. Diese sieht einen 4-spurigen Ausbau sowie die Beschleunigung der Knotenpunkte insbesondere im Bereich der K 1250 vor. Im Bereich des 4-spurigen Ausbaus liegt die Unterführung. Im Zuge der Bauarbeiten muss diese in jedem Fall angepasst werden. Dies bietet die einmalige Chance, eine sichere und endgültige neue Lösung zu finden. Daran soll jetzt gearbeitet werden. Der Gemeinderat begrüßt diese Entwicklungen und hat beschlossen, verschiedene Forderungen gegenüber dem Regierungspräsidium zum Ausbau zu formulieren, die dann frühzeitig in die Entwurfsplanung miteinfließen können.

Informationen zum Landschaftspflegeprojekt Mannsbergtal und Hintere Wiesen

Informationen zum Landschaftspflegeprojekt Mannsbergtal und Hintere Wiesen

Da die geplanten Pflegemaßnahmen im Mai 2020 beginnen werden, können die Präsentation und Erläuterung der vorgesehenen Maßnahmen hier abgerufen werden.

Grundsätzlich steht fest, dass die vorgesehene Ziegenbeweidung nur in Bereichen durchgeführt wird, die stark verbuscht sind. Bei Bedarf übernimmt der Ziegenhalter auf seine Kosten Schutzmaßnahmen gegen den Verbiss. Die Ziegen werden nur zeitweise eingezäunt und es gibt keine Überschneidungen mit der Obsternte. Bei Bedarf werden Bienenkästen großzügig ausgezäunt und der Zugang zu den Bienen gewährleistet.

Fragen zum Landschaftspflegeprojekt beantworten wir auch gerne telefonisch oder per E-Mail.

Ihre Ansprechpartner sind:

Gemeinde Dettingen: Herr Markus Hack, Tel.: 07021/5000-60, E-Mail.: m.hack@dettingen-teck.de

Landschaftserhaltungsverband Landkreis Esslingen e.V.: Uwe Hiller, Tel.: 0711/3902-46380, E-Mail: Hiller.Uwe@LRA-ES.de

Anna Dehmer, Tel.: 0711/3902-43742, E-Mail: Dehmer.Anna@LRA-ES.de

IBA'27-Netz

IBA'27-NetzDas zukünftige Stadtquartier „Untere Wiesen“ wird Teil der Internationalen Bauausstellung 2027 sein. Mit der Aufnahme in das IBA’27-Netz verfügt Dettingen in seiner Größenordnung über ein Alleinstellungsmerkmal im Landkreis Esslingen. In den letzten 20 Jahren hat sich die Gemeinde insbesondere durch eine gesunde und nachhaltige Innenentwicklung hervorgehoben. Dies wird nun bestätigt.

Unter dem Projekttitel „Dettingen 2035 - verbinden, was uns trennt Das Stadtquartier "Untere Wiesen"“ soll ein funktional gemischtes Stadtquartier zur Integration der bestehenden Wohnsiedlung "Guckenrain" an den gewachsenen Ortskern entstehen. Neue, preisdifferenzierte Wohn- und Arbeitsformen, rationelles, nachhaltiges Bauen, atmende Grundrisse für alle Lebensphasen,   

kurze Wege (fußläufig) zur bestehenden Infrastruktur Kita, Ganztagsgrundschule, Verbundschule, Pflegeheim, Sporthalle und Sportanlagenanlagen, Hallenbad, Hotel, Teckbahn, Naherholungsflächen sind Stichworte, die die seit über 20 Jahres verfolgte Vision beschreibt und nun greifbar macht.

Pressebericht Stuttgarter Zeitung am 02.08.2019

Pressemitteilung "Neue Projekte für das IBA'27-Netz ausgewählt"

IBA'27-Netz: Liste der Vorhaben

Dettingen auf dem Weg zum European Energy Award

Erste Kommune im Landkreis Esslingen

Erde - Dettingen auf dem Weg zum European Energy Award

Seit über 20 Jahren betreibt die Gemeinde Dettingen unter Teck ein erfolgreiches Energiemanagement und leistet damit einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz auf kommunaler Ebene. Dabei liegt der Fokus auf den Themen Energieeinsparung, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien.

Erstmals 1998 erfolgte eine systematische Erfassung der Verbräuche in allen kommunalen Liegenschaften. 2002 wurden eine Schwachstellenanalyse sowie Energiekonzepte für die Immobilien der Gemeinde erarbeitet, welche seitdem konsequent fortgeschrieben und umgesetzt werden. Bürgermeister Rainer Haußmann berichtete in der Gemeinderatssitzung am 8. Juli 2019 über die bereits realisierten Maßnahmen und erreichten Erfolge sowie über die Ziele für die nächsten Jahre.

Seit 2000 konnte der Endenergieverbrauch aller kommunalen Einrichtungen in der Gemeinde um über 30 % gesenkt werden. Besonders freue er sich darüber, dass es der Gemeinde gelungen ist, den jährlichen Ausstoß an CO2-Emmissionen der kommunalen Liegenschaften in den letzten 20 Jahren um 55 % zu reduzieren. Bedeutende Maßnahmen hierbei waren der Bau einer Holzhackschitzelheizanlage im Schul- und Sportgebiet sowie der Umbau der Straßenbeleuchtung. Allein bei der Straßenbeleuchtung konnte der jährliche Stromverbrauch um zwei Drittel reduziert werden. Aber auch die permanente Verbesserung der Steuerungs- und Regeltechnik der energietechnischen Anlagen hat hierzu einen großen Beitrag geleistet. Ein wichtiger Baustein war außerdem die Gründung der Dettinger BürgerEnergiegenossenschaft vor 9 Jahren, welche zwischenzeitlich 5 Photovoltaikanlagen betreibt.  

Was bisher noch fehlt, ist ein geeignetes Audit bzw. Label, um diese Erfolge angemessen dokumentieren und für künftige Maßnahmen weiter professionalisieren zu können. Das passende Instrument dazu ist der European Energy Award (eea). Der eea ist ein Instrument zur fortlaufenden Umsetzung, Steuerung und Kontrolle der klimarelevanten Aufgaben auf kommunaler Ebene. Im Rahmen des eea-Prozesses werden die örtlichen Möglichkeiten ermittelt und die Umsetzung von effektiven Aktivitäten und Projekten zum Klimaschutz vorangetrieben. Jährlich gibt es eine Erfolgskontrolle. Der eea-Prozess läuft nach bestimmten Vorgaben ab. Ein Zyklus dauert in der Regel 4 Jahre. Nach Abschluss des ersten Zyklus kann die Gemeinde Dettingen erstmals das Audit European Energy Award erhalten. 

Ziel des europäischen Qualitätsmanagement- und Auditierungsverfahrens eea ist es, durch den effizienten Umgang mit Energie und die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien zu einer nachhaltigen kommunalen Energie- und Klimaschutzpolitik und somit zu einer zukunftsverträglichen und energieschonenden Entwicklung unserer Gesellschaft beizutragen.  Der Prozess ist gemeinsam mit einem hierfür speziell akkreditierten Berater durchzuführen.

Auch bei öffentlichen Zuwendungen, wie beispielsweise im Förderprogramm KlimaschutzPlus des Landes, kann damit von höheren Fördersätzen profitiert werden.

Der Gemeinderat stimmte der Teilnahme am eea zu. Die Kosten betragen ca. 35.000 €. Beim Land Baden-Württemberg wurde ein einmalige Zuwendung über 10.000 € beantragt. Sobald der Zuwendungsbescheid der Gemeinde vorliegt, kann mit dem eea-Prozess begonnen werden.