Maßnahmen Kapitel 5

Maßnahmen für eine erfolgreiche Hilfe bei psychiatrischen Krankheitsbildern

  • Durchführung einer Informationsbörse als Auftakt am 15. Oktober 2006 in der Schloßberghalle, bei der auf die bestehenden Angebote hingewiesen wird.
  • Wahrnehmung der Fortbildungsangebote des Sozialpsychiatrischen Dienstes (SOFA), der Altenhilfefachberatung, der Diakonie und der Wohnberatung  durch die Nachbarschaftshilfe, die Vereine und Interessierte.
  • Einrichtung einer unabhängigen Beratungs- und Vermittlungsstelle („IAV-Stelle“), angesiedelt beim Krankenpflegeverein.
  • Berichterstattung im Mitteilungsblatt und den einzelnen Gruppen und Kreisen über das Thema „Hilfe bei psychiatrischen Krankheitsbildern“ und insbesondere über das Angebot des SOFA.
  • Durchführung regelmäßiger Vortragsveranstaltungen unter der Schirmherrschaft der verschiedenen Vereine und Institutionen.
  • Berichterstattung über die speziellen Möglichkeiten der medizinischen Versorgung für an Demenz Erkrankte über das Mitteilungsblatt, Informationsbroschüren und in den einzelnen Vereinen und Gruppen.
  • Erstellung einer Broschüre mit Informationen (Angebote, Kosten, Kostenübernahme), die im Rathaus und bei allen einschlägigen Stellen ausgelegt wird.
  • Berichterstattung über die Broschüre des Landkreises „Alten- und Pflegeheime, Kurzzeit- und Tagespflegeeinrichtungen“.
  • Berichterstattung im Mitteilungsblatt und in den einzelnen Gruppen und Kreisen über die Entlastungsmöglichkeit für pflegende Angehörige.
  • Berichterstattung über das Angebot „Rechtliche Betreuungen“
  • Aufnahme der Überlegungen für eine Kurzzeitpflege in die Planungen für „Betreutes Wohnen“.
  • Kurz- bis mittelfristig: spezieller Besuchsdienst für Demenzkranke mit dem Ziel, eine Tagespflege aufzubauen.
  • Langfristig: Verbesserung der Versorgung von Pflegebedürftigen bei Nacht, um Angehörige zu entlasten.