ZAHLEN, DATEN, FAKTEN, WISSENSWERTES
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Geschichtlich: |
Erstmalig erwähnt 1251 als „Tettingen“. Namensgebung ist auf ein
Dettinger Adelsgeschlecht zurückzuführen. |
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Einwohner: |
5.696, davon 10,56 % Ausländer (Stand
30.09.10) |
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Gemarkungsfläche: |
1513 ha, davon 466 ha Wald = 30,8 % |
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Bürgermeister: |
Rainer Haußmann, seit 4. Juni 1996 |
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Gemeinderäte: |
14; Fraktionen: CDU/FWV, FWG und SPD |
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Höhenlage: |
350 m, höchste Erhebung: 539 m (Haus Bergfried Sonnenschein), tiefste
Lage: 329 m (Lauter - Gemarkungsgrenze zu Kirchheim u. Teck) |
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Schulen: |
Teckschule, Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule |
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Kindergärten: |
2 |
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Alten- und Pflegeheime: |
"Haus an der Teck" - Seit 1947 in Betrieb, gebaut und
betrieben von der Evang. Heimstiftung |
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Kirchen: |
Georgskirche, evangelisch, 1444 erneuert; St. Nikolaus von der Flüe,
katholisch |
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Kulturelle u. Freizeiteinrichtungen: |
Bücherei, Schloßberghalle mit Vereinsräumen, Sportplatz, Hallenbad mit
Liegewiese und Beachvolleyball - Feld, Tennisanlage, Rundwanderwege,
Spielplätze, Minigolf, Minispielfeld |
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Ärztl. Betreuung: |
2 prakt. Ärzte, 2 Zahnärzte, 1 Apotheke |
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Sehenswürdigkeiten: |
Rathausbrunnen, „Käppele“
(im Westen von Dettingen), Burg Teck (Gemarkung Owen), St. Georgskirche,
Zehntscheuer (Mittlere Straße), Mühlstraßenbrücke |
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Besonderheiten: |
Bekannte Fleckviehzuchtgemeinde, bekanntes Kirschenanbaugebiet,
zahlreiche Antiquitätengeschäfte, Segelfluggelände. |
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Neckname der Dettinger: |
„Hohlwegrutscher“, auf die vielen Hohlwege
zurückgehend. |
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