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Stelle West


Im Bereich „Stelle“  - westlich der Lauter zwischen Lauter und Friedhof -  bestehen einzelne bebaute Grundstücke. Aufgrund unterschiedlicher Bau- und Erweiterungswünsche hat die Gemeinde im Jahr 2002 einen Bebauungsplan aufgestellt, um die Bebaubarkeit der Grundstücke klar zu regeln. Neben den bestehenden bebauten Grundstücken wurden zur städtebaulichen Abrundung weitere Grundstücke in den Bebauungsplan miteinbezogen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hinterlohrn - Wohnen im Panoramaweg


In unmittelbarer Nähe zum Albtrauf mit der exponierten Burg Teck wurde ein städtebaulich hochwertiger Ortsrand am "Guckenrain" geschaffen. Individuelle Wohngebäude konventioneller Bauart (Massivbauweise mit Satteldach etc.) sowie experimentelles Bauen (Ketten- bzw. Gartenhofhäuser) auf einzelnen Teilflächen mit besonders hohem Anspruch an Gestaltung und Umgang mit Umweltressourcen prägen dieses Gebiet. Durch die für Pult- und Flachdächer vorgeschriebene Dachbegrünung soll diesem Anspruch Rechnung getragen werden. Außerdem gilt dies als Teil der erforderlichen Ausgleichsmaßnahmen und dient der Drosselung des Regenwasserabflusses.

Erschlossen wird das Gebiet über die Alte Bissinger Straße.  

Ganz nach dem Motto: „Leben mit und in der Natur“ mit einer traumhaften, unverbaubaren Sicht auf Albtrauf und Teck. Dieser Anspruch zieht sich wie ein roter (grüner) Faden durch das Baugebiet. Freiflächen, Quartiersplätze, Dachbegrünung und die Entwässerung mittels eines ökologischen Systems machen es möglich.

Wichtig ist natürlich auch die verkehrliche Erschließung. Wer fährt alles durch „meine“ Straße und wo bringe ich mein Auto unter? Alles Fragen, die für eine Entscheidung wichtig sind.

Der Panoramaweg ist eine reine Anliegerstraße ohne Durchfahrtsverkehr, die stichartig in das Wohngebiet führt. Öffentliche Parkflächen und zusätzliche Garagenbauplätze sorgen dafür, dass ein Besuch Ihrer Enkel in ferner Zukunft wenigstens nicht am Parkplatzproblem scheitert.

 

 

 

 

 

 

 

Bebauungsplan mit Textteil

Baugebiet „Goldmorgen Süd“

Am südlichen Ortsrand schließt sich seit 2009 das neue Baugebiet „Goldmorgen Süd“ an. In diesem 4,1 ha großen Baugebiet kann der Traum vom Eigenheim bereits auf 270 - 400 qm verwirklicht werden. Natürlich stehen auch Grundstücke bis zu 730 qm zur Verfügung.

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Der Gemeinderat hat sich in seiner Sitzung am 16.03.2009 dafür ausgesprochen, auf die Bauplatzpreise Nachlässe mit bis zu 6.500,- € pro Grundstück zu gewähren. Für Kinder gibt es einen Preisnachlass von bis zu 5.000,- €, auch noch 4 Jahre nach dem Kauf. Außerdem wird der Bau eines Passivhauses mit weiteren  1.500,- € gefördert. Insgesamt bietet die Gemeinde 46 Bauplätze in einer Größenordnung von 270 m² bis zu 730 m² an.

Alle Baugrundstücke im Gebiet sind solaroptimiert und so ausgerichtet, dass die künftigen Wohngebäude einander möglichst wenig verschatten. Aufgrund hervorragender geologischer Voraussetzungen kann neben Gas, Öl oder Holz auch Erdwärme zur Versorgung der Gebäude genutzt werden. Das Baugebiet „Goldmorgen Süd“ bietet jedem Bauherrn die Chance auf sein individuelles Traumhaus. Im Gebietskern wird die Flexibilität besonders großgeschrieben. Ob Flachdach, Satteldach oder Pultdach – hier ist alles möglich, denn die Dachform ist im Rahmen einer sogenannten Hüllkurve frei wählbar. Dass künftig Sattel-, Pult- und Flachdach in einer Reihe nebeneinander stehen werden, stört die Gemeinde dabei nicht. „Schlüssige und effiziente Wohnkonzepte und zeitgemäße, überzeugende Architektur kann es unter jedem Dach geben. Wir wünschen uns gerade keinen Einheitsbrei, sondern Vielfalt im Wohnungsbau und möchten damit unseren Bauherren mehr Freiheiten einräumen, um den Traum vom Eigenheim Wirklichkeit werden zu lassen“, so Bürgermeister Rainer Haußmann zur Philosophie des neuen Baugebiets.

Der Gemeinderat hat den Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan in der Sitzung am 21.09.2009 gefasst. Am 02.10.2009 fand der Spatenstich statt. Seit 29.06.2010 sind die Erschließungsarbeiten abgeschlossen und es kann mit der Bebauung der Grundstücke begonnen werden.

Baugebiet „Berger-Areal“

Im Süd-Westen der Gemeinde wurde das Gelände der ehemaligen Tuchfabrik Berger 2007 / 2008 einer Neubebauung zugeführt. Die 2,3 ha große Fläche bietet ausreichend Platz für Einfamilien- und Doppelhäuser, Reihen- und auch Mehrfamilienhäuser. Für die insgesamt 64 Wohneinheiten stehen 30 öffentliche Parkplätze zur Verfügung – hinzu kommen selbstverständlich noch die Stellplätze auf den Privatgrundstücken, so dass auch für den Besucherverkehr ein angemessener Parkraum zur Verfügung steht! Reizvoll wird hier der unter Denkmalschutz stehende Mühlkanal in das Gebiet eingebunden, so dass das Wohnen am Wasser erlebbar wird.

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Copyright © 1999 - 2012 Dettingen/Teck. Letzte Änderung: 27.03.2012

 

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